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Lennart Adam

Vorerst letzte Siem-Fähre verlässt Werft

Der Stapellauf der RoRo-Fähre »Liekut« war der letzte von acht Aufträgen der ehemaligen Werft-Eigner Siem Industries. Doch die Auftragsbücher seien gut gefüllt, betont Werft -Chef Alex Gregg-Smith.
Der Stapellauf der RoRo-Fähre »Liekut« war der letzte von acht Aufträgen der ehemaligen Werft-Eigner Siem Industries. Doch die Auftragsbücher seien gut gefüllt, betont Werft -Chef Alex Gregg-Smith.

Mit einem langgezogenen Tuten des Schiffshorns rutschte die 209 Meter lange RoRo-Fähre »Liekut« aus der großen Halle der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) in die Förde. Es war der 781 Stapel­lauf der Werft und der zweite seit der Übernahme durch den deutschen Investor Lars Windhorst, der die Mehrheitsanteile vom ehemaligen Eigner Siem Industries erwarb.

Im Gegensatz zum letzten Stapellauf im April war der Spekulant allerdings dieses mal nicht selbst zugegen, um dem Ereignis beizuwohnen. Windhorst habe vergangene Woche geheiratet und sei dementsprechend verhindert, verrät Werft-Chef Alex Gregg-Smith.

Viele Menschen waren gekommen, um den Stapellauf der RoRo-Fähre »Liekut« zu verfolgen. Vor allem für die FSG-Mitarbeiter war es ein besonderer Tag.

Viele Menschen waren gekommen, um den Stapellauf der RoRo-Fähre »Liekut« zu verfolgen. Vor allem für die FSG-Mitarbeiter war es ein besonderer Tag.

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