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Deutsche Presse-Agentur GmbH

Suche nach Frau und Kind im Watt vor Brunsbüttel eingestellt

Rettungskräfte haben die Suche auf der Elbe und an den Ufern nach einer seit Sonntagabend im Watt vor Brunsbüttel vermissten Frau und ihrem achtjährigen Sohn eingestellt. Die Einsatzkräfte hätten bei der Suche nichts gefunden, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur.
Rettungskräfte haben die Suche auf der Elbe und an den Ufern nach einer seit Sonntagabend im Watt vor Brunsbüttel vermissten Frau und ihrem achtjährigen Sohn eingestellt. Die Einsatzkräfte hätten bei der Suche nichts gefunden, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur.

Eine junge Frau hatte die Behörden am Sonntagabend eingeschaltet, weil die Frau und ihr Kind mit der Ankündigung eines Selbstmords über den Elbdeich in Richtung Wasser gegangen seien. Laut Feuerwehr handelte es sich dabei um eine 19 Jahre alte Tochter der Vermissten. Fußspuren im Watt, Kleidungsstücke sowie Schuhe an einer Buhne hätten darauf hingedeutet, dass sich die Frau und der Junge in Wassernähe aufgehalten hätten. 

Daraufhin startete eine großangelegte Suche. Dabei kamen auch Seenotrettungskreuzer der DGZRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) sowie Wasserschutzpolizei-Boote und ein SAR-Hubschrauber (Search and Rescue) zum Einsatz. Auch eine Rettungshundestaffel half mit. Gesucht wurde auch mit Hilfe von Wärmebildkameras und Nachtsuchgerät. Neben einem angekündigten Selbstmord gebe es auch die Möglichkeit, dass die 41-Jährige mit ihrem Sohn ihr Lebensumfeld verlassen habe.

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