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Lennart Adam

Mögliche weitere Interessenten für die Werft

Umso näher der 1. August kommt, umso dünner wird die Luft dünn die angeschlagene Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG). Findet sich bis dahin kein Käufer, wird das Unternehmen abgewickelt und die rund 700 Mitarbeiter müssen in eine Transfergesellschaft wechseln.

Noch allerdings gibt es Hoffnung. Die FSG befindet sich bereits seit einiger Zeit in Verhandlungen mit der russischen Pella Sietas Gruppe. Doch das Unternehmen sei nicht der einzige Interessierte an der Flensburger Werft.

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