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Grit Jurack

Die SG und Schmäschke – eine Erfolgsgeschichte

Die SG Flensburg-Handewitt ist eines der großen Aushängeschilder der Region. Geschäftsführer Dierk Schmäschke ist von Anfang an dabei und hat den Verein maßgeblich geprägt.
Die SG Flensburg-Handewitt ist eines der großen Aushängeschilder der Region. Geschäftsführer Dierk Schmäschke ist von Anfang an dabei und hat den Verein maßgeblich geprägt.

Am 19. Mai 1993 absolvierte Dierk Schmäschke, der flinke Linksaußen der SG Weiche-Handewitt, sein letztes von 308 SG-Spielen. Die ganz eisernen Handballfans können sich sicherlich auch noch daran erinnern, dass er die Nummer Sieben auf dem Rücken trug.

Auch Norddeutsche, die nicht so Handball-affin sind, können dennoch mit dem Namen Dierk Schmäschke etwas anfangen, denn sein Name ist fest mit den Erfolgen des Vereins verbunden.

Die SG Flensburg-Handewitt wurde 1990 gegründet, Schmäschke war von Anfang an dabei. Der jetzige SG-Vizepräsident Frierich Eilts sprach ihn damals an und bereute diese Entscheidung wohl nie.

»Ich kenne Dierk seit 1990 näher. Besonders beeindruckt war ich damals über seinen enormen Willen, etwas mit anzuschieben«, sagt Eilts.

Ab 1995 sprach dann niemand mehr von Amateur-Handball. Dierk Schmäschke und Manfred Werner wurden zu den Geschäftsführern einer neuen Bundesliga-GmbH ernannt, das ganze auf ehrenamtlicher Basis.

Der Geschäftsführer der SG Flensburg-Handewitt, Dierk Schmäschke (M), konnte im Sommer gemeinsam mit Trainer Maik Machulla (l.) und Co-Trainer Mark Bult die zweite deutsche Meisterschaft in Folge bejubeln. Foto: Benjamin Nolte, dpa

Der Geschäftsführer der SG Flensburg-Handewitt, Dierk Schmäschke (M), konnte im Sommer gemeinsam mit Trainer Maik Machulla (l.) und Co-Trainer Mark Bult die zweite deutsche Meisterschaft in Folge bejubeln. Foto: Benjamin Nolte, dpa

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