Antikmarkt in Rendsburg: Alte Dinge suchen ein neues Zuhause

Fundstücke aus Deutschland und Dänemark.

Antikmarkt: Seit Jahren ist die Veranstaltung in der Nordmarkhalle in Rendsburg bei Handelnden und Gästen gleichermaßen beliebt. Foto:
Antikmarkt: Seit Jahren ist die Veranstaltung in der Nordmarkhalle in Rendsburg bei Handelnden und Gästen gleichermaßen beliebt. Foto: Stadt Rendsburg

Andrea Müller-Kudelka

amk@fla.de

onsdag d. 30. november 2022 kl. 11:39

Rendsburg. Am Wochenende, 3. und 4. Dezember, öffnen sich die Türen der Nordmarkhalle für den letzten Antikmarkt in diesem Jahr. Jeweils von 10 bis 17 Uhr können Gäste Antikes, Seltenes und Kurioses entdecken.

Für den Antikmarkt haben sich Händler aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Dänemark angemeldet. Der Rendsburger Antikmarkt ist einer der beständigsten Antikmärkte Norddeutschlands. Das Angebot reicht von antikem Goldschmuck über Porzellan, Bücher und Postkarten, Puppen, Bauern- und Handwerkszeug und Uhren bis hin zu wertvollen Möbeln. 

Für alle über 16 Jahre beträgt der Eintritt 2,50 Euro. Auf dem angrenzenden Willy-Brandt-Platz stehen Parkplätze kostenlos zur Verfügung.