Preisverleihung der Kurzfilmtage

Das Flensburger Filmfestival endete an diesem Wochenende mit einer Preisverleihung - auch für einen dänischen Film.

Das Team der Flensburger Kurzfilmtage nach der Preisverleihung im Deutschen Haus in Flensburg.
Das Team der Flensburger Kurzfilmtage nach der Preisverleihung im Deutschen Haus in Flensburg. Privatfoto

hcd


mandag d. 21. november 2022 kl. 19:11

Flensburg. Nach vier Festivaltagen im Deutschen Haus und in der Theaterwerkstatt Pilkentafel wurden am Samstagabend bei der feierlichen Preisverleihung der Flensburger Kurzfilmtage im Kino 51 Stufen die Preisträger verkündet.

Die Jury bestehend aus Victor Orozco, Daniel Krönke und Lotta Bohde hatten während des Festivals vor Ort alle Wettbewerbsbeiträge zusammen mit dem Publikum gesichtet und sich abschließend für folgende Preisträger entschieden:

• »Fragmente einer jungen Frau« von Romina Küper in der Kategorie Fiktion

• »Ancora« von Jan Stöckel  in der Kategorie Non Fiktion

• »Teufel am Ende des Sommers« von Klaus Hoefs  in der Kategorie Animation

• »Sirens« von Ilaria Di Carlo in der Kategorie Wagnis

Auch das Publikum hatte die Möglichkeit, für die Filme abzustimmen.

Der Publikumspreis für den dänischen Wettbewerb ging an den Film »Buslinie 35 A« von Elena Felici.

Im deutschsprachigen Wettbewerb erhielt »Sven nicht jetzt wann dann« von Jens Rosemann die Auszeichnung.

Die Brücke Flensburg e.V. stiftete erneut einen Preis für Filme, die auf Gefahren für die psychische Gesundheit aufmerksam machen und verlieh den »Flensburger Querkopfpreis 2022« an den Film »Kalb« von Friedrich Tiedke.

Alle Preisträger erhalten neben einer Trophäe, die von den Holzbildhauer*innen der Werkkunstschule Flensburg gefertigt und im FabLab Ideenreich der HS Flensburg aufbereitet wurden, je 1.000 Preisgeld.